Konstantin Schmidt bringt mit Hochprozentigem und Humor Entspannung in die hektische Adventszeit.
Mit schwarzhumorigen Texten, Chansons und vielen klugen Pointen beleuchtete Konstantin Schmidt die unterschiedlichsten Facetten der Adventszeit - auch die besinnlichen. Und so konnten sich alle im Publikum wiederfinden.
Maria Herlo, Schwetzinger Zeitung, 29.11.2025
Medien-Echo
Heiterkeit in einer trüben Zeit
Mit "Glühwein zum Frühstück" - in 24 Schlückchen zur Besinnlichkeit", sorgte der Kabarettist Konstantin Schmidt im Salzstetter Schlössle für einen heiteren Abend in einer trüben Zeit ... Mit trockenem, manchmal sogar fast schon herrlich schwarzem Humor, Wortwitz und komödiantischem Talent erzeugte Schmidt im Laufe des Abends zahlreiche Lacher im Publikum.
Monika Schwarz, Südwestpresse, 26.11.2021
Kultursalon im Sapperlot Theater Lorsch
... Als Opener servierte Konstantin Schmidt unter anderem Auszüge aus seinem Adventsprogramm "Glühwein zum Frühstück". (...) In seinem Solo "Schmidternacht" offenbart er hohe Musikalität bei inhaltlicher Würze und origineller Komik. Grandios seine dahingenuschelte Rede eines Firmenchefs bei der betrieblichen Weihnachtsfeier.
Thomas Tritsch, Bergsträßer Anzeiger, 24.02.2020
Konstantin Schmidt begeistert im TIZ
... ein köstlicher Abend, eine überaus gelungene Melange aus Liedern, Kabarett und Wortwitz. ... Er spielt und singt von allzu menschlichem Miteinander und Gegeneinander. ... Intelligent und witzig, ohne jede Plattitüde kommt Schmidt daher - und lang anhaltender Applaus ist der Lohn für eine tolle Leistung.
Manfred Herbertz, Die Oberbadische, 22.03.2017, über "Schmidternacht II - Mit den Waffen meiner Frau"
Mit Charme und schwarzem Humor
In Liedform und geschliffenen Satiren gibt der singende Spötter Einblicke in das moderne Paar-Leben und die Probleme am Arbeitsplatz. ... Zwischen Szenen einer Ehe und Szenen im Job wechselt Schmidt gewitzt hin und her und greift swingend in die Tasten, um seine hintersinnigen Lieder zu singen. In diesen schwarzhumorigen Chansons zeigt sich der Musikkabarettist als Nachfahre und Geistesverwandter eines Friedrich Hollaender und Georg Kreisler. Mit Charme, Lächeln und Leichtigkeit verpackt Schmidt Boshaftigkeiten, Pointen, Anspielungen und Sticheleien in eingängige Melodien. Diese rabenschwarzen Balladen über die Tücken des Alltags, die vordergründig leicht und locker daherkommen, haben es in sich.
Roswitha Frey, Badische Zeitung, 22.03.2017, über "Schmidternacht II - Mit den Waffen meiner Frau"
Kreisler hätte seine Freude gehabt
Seinem großen Idol Georg Kreisler hat Konstantin Schmidt am Samstag in der "Kulturfabrik" Goldscheuer gehuldigt. Dabei bewies der bei Karlsruhe wohnende Musik-Kabarettist, dass dessen Lieder auch außerhalb Wiens prächtig funktionieren - wenn man sie richtig vorträgt.
Michael Müller, Kehler Zeitung, 24.10.2016
Mit Waffen der Frau gegen Sirenen-Charme
Konstantin Schmidt ist kein Possenreißer, kein Witzeerzähler – er ist ein wunderbarer Klavierspieler, ein guter Sänger und einer, der mit seinen sprachlichen Bonbons nicht wie Konfetti um sich schmeißt, die Dosis aber so hoch hält, dass zumindest keine geistige Unterzuckerung zu befürchten ist.
Schwarzwälder Bote, 03. Mai 2016, über "Schmidternacht II - Mit den Waffen meiner Frau" (mit freundlicher Genehmigung)
Gesamtkunstwerk
Konstantin Schmidt hatte Kreislers scharf gewürzte, entlarvende Gesänge bereits mit zwölf Jahren gesungen, und er verstand es glänzend, die sprachlichen Windungen und Wortspiele des Altmeisters in ihrer rebellischen Morbidität herüberzubringen. Unterstützt wurden die bitterbösen Gesänge durch Schmidts Mimik. Mal verkniffen-sarkastisch, dann wieder mit wachem Brunnenvergifter-Blick begleitete seine Physiognomie lebendig das Geschehen. (...) Schmidts virtuose Klavierkünste taten ein Übriges, um diesen Abend voll bissiger Pointen zu einem Gesamtkunstwerk werden zu lassen.
Heidenheimer Zeitung, 11. Januar 2016, über "Schwärzer die Lieder nie klingen ..." (mit freundlicher Genehmigung)
Eine Schau, die sich gewaschen hat
Konstantin Schmidt tritt zackig vor sein Publikum im Kulturkeller in der Winterschule. Und er liefert eine Schau, die sich gewaschen hat: rasantes Klavierspiel, federnder Boogie-Woogie, schnelle Sätze, spitze Formulierungen, rasante Wechsel elegant-charmanter und schaurig-blutiger Sequenzen. (...) Der Kabarettist beherrscht die surrealen Momente ebenso wie die poetischen Klänge der großen Kunst eines Georg Kreisler.
Badische Zeitung, 15. Dezember 2014, über "Schwärzer die Lieder nie klingen ..."
Genussreich, stilvoller Abend
Auch Remakes können funktionieren. Seine raumfüllende, sonore Stimme entfacht ein Feuerwerk schwarzen Humors. Das hätte dem Wiener Georg Kreisler, dem Altmeister abgründiger Chansons, zur Ehre gereicht. Wer glaubt, er kenne Kreisler schon, wird schnell eines Besseren belehrt. (...) Schmidts Repertoire scheint unerschöpflich. Selbstverständlich lässt er sich zu Zugaben überreden. Virtuos am Klavier, locker vorgetragen, so entfalten die unglaublichen, abwegigen und abgründigen Geschichten ihre Wirkung.
Haller Tagbatt, Rainer Richter, 21.01.2014, über "Schwärzer die Lieder nie klingen ..."
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