Live-Stream aus Salem

Am 24.4.2020 war Konstantin Schmidt beim Kulturforum-Salem zu einem Live-Stream zu Gast. Da Veranstaltungen mit Publikum noch nicht möglich sind, ist das die einzige Alternative, das kulturelle Leben zu pflegen, bis die Corona-Krise vorbei ist.

Zusammen mit Käthe Kächele (Schwäbisches Kabarett) jeweils rund 30 Minuten.

"Von mir gab's Lieder aus 10+ Jahren Schmidternacht und dazwischen meine ganz persönliche Einschätzung der Welt-Lage im Privaten und knapp darüber hinaus."

Hier geht's zur Aufzeichnung.


Glühwein zum Frühstück - Premiere

Glühwein zum Frühstück - Pressebild

Am Samstag 30. November 2019 geht das Schmidternacht-Weihnachtsprogramm zum ersten Mal über die Bühne. Zu Gast ist es in der wunderbar heimeligen "Rabenbühne" in Filderstadt-Bernhausen - für ein Weihnachtsprogramm genau die richtige Atmosphäre.

Hinter 24 Türchen erwarten die Zuschauer tragische Schicksale anderer, die uns glücklich machen, weil wir wieder sehen, wie gut es uns geht. Es gibt praktische Ratschläge, was man schenken kann, ohne einen Cent Geld auszugeben. Der Niklaus wird die Leviten lesen. Aber es gibt auch Geschenke. Wahrscheinlich wird es schneien. Und viele weitere Überraschungen für alle fünf Sinne, insbesondere die Ohren: Denn Weihnachten ist ja das musikalischste Fest, das wir haben.

Jetzt Karten reservieren! Termin-Details


Die Homepage - geliftet

Seit 1. Oktober online: die neue Schmidternacht-Homepage. Optisch und technisch wurde sie komplett erneuert. Nur der Künstler durfte bleiben.

Bei gefallen, gerne auf Facebook etc. posten.

Bei Fehlern, bitte kurz Nachricht geben.


Der Schmidternacht-YouTube-Kanal

Nach der Homepage wurde jetzt auch der YouTube-Kanal Schmidternacht aktualisiert. Dort werden künftig auch die Videos des Monats veröffentlicht.

Wer also kein neues Video verpassen möchte: Schmidternacht-Kanal abonnieren!


Schmidternacht - Mit den Waffen meiner Frau

Schmidternacht - Mit den Waffen meiner FrauDas neue Programm aus Konstantin Schmidts Schmidternacht-Serie mit eigenen Liedern, Texten und Tönen. Es geht um die klassische Dreiecksbeziehung: Mann, Frau und Beruf. Er gibt zu "Ich habe geheiratet. Wieder einmal. War das klug? Natürlich nicht. Wer aus Klugheit heiratet, ist kalt und berechnend. Selbstverständlich heiratet man aus Liebe. In meinem Fall zu einer Frau. Das ist nicht originell, aber bedarf keiner Rechtfertigung."