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Radio Funkwerk Erfurt im Gespräch mit Konstantin Schmidt anlässlich Georg Kreislers Tod am 22.11.2011.
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Das Grauen im Bürokühlschrank
Schräg und frech sind sie, die listigen Lieder des Konstantin Schmidt. Und man merkt seinen Liedern die Bewunderung der Chansons von Georg Kreisler an. (...) Er singt nicht nur seine eigenen Lieder selbst, sondern begleitet sich auch am Klavier. Dabei schreckt er auch vor ganzen Opern als Ein-Personen-Stück nicht zurück.
Die Rheinpfalz, 21.11.2011, von Andrea Dölle Zum kompletten Wortlaut |
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Ein Meister der Sprache erzählt grandios beiläufig
(...) Bei alldem ist Schmidt ein Meister der Sprache, erzählt seine Geschichten mit grandioser Beiläufigkeit. Kurios ist seine kurze Geschichte der Kommunikation, ungewöhnlich sein Lied über die 81 Provinzen der Türkei und urkomisch der "Tango Quarantän" eines Kreditkartenbetrügers in Buenos Aires. Und wie um Himmels willen soll man die spannende und wildromantische Schwarzwaldoper rund um Trachimo, Melina, den Ritter Kruscht vom Kruschtelberg, den Krawattenschorsch und einen in Flammen aufgehenden, besonders trockenen Jahrgang der Stuttgarter Zeitung zusammenfassen? Das Publikum hat auch das mit größtem Vergnügen gehört.
Stuttgarter Zeitung/Leonberger Kreiszeitung, 6.6.2011, von Barbara Bross-WinklerZum kompletten Wortlaut |
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Bericht zum 1. Chanson-Salon im Rahmen von "Schöner Lügen" dem Fest für neues deutsches Chanson. "Chanson-Slam": Vier Künstler tragen in vier Kategorien je ein Lied vor. Das Publikum kürt den Gewinner.
(...) Vier außergewöhnliche Musiker stellten sich im Kulturfenster dem Publikum. In vier Kategorien sollten sich die Interpreten beweisen (...) Die Protagonisten dieses Abends, Anna Depenbusch und Johannes Kirchberg aus Hamburg, Konstantin Schmidt aus Karlsruhe und Katja von Kassel aus London, hatten jedenfalls keine Mühe, das Publikum schon nach der ersten Runde mehr oder weniger von den Sitzen zu reißen (...)
Konstantin Schmidt siegt in der Kategorie "Lied mit einer wunderbaren Wendung".
Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg, 8.2.2011, von Jochen Schmutz Zum kompletten Wortlaut |
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„Für mich ist die Welt voller Ideen“ 
Ein Interview in der Rheinpfalz Speyer, Anne Kirchberg, Januar 2011 |
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Ein Künstler-Portrait im Veranstaltungsmagain "Klappe Auf", Karlsruhe (www.klappeauf.de), Johannes Frisch, Januar 2011
(...) Auch wenn er sich längst nicht mehr nur als Kreisler-Interpret und -Epigone sieht, steht das frühe Vorbild häufig noch unüberhörbar hinter dem Klavierschemel. (...) |
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Im Dezember 2009 sendete das SWR-Radio eine Kurzreportage über Konstantin Schmidt. Der Beitrag der SWR-Journalistin Irene Merkel ist inzwischen online verfügbar.
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Ein Künstler-Portrait in der Rheinpfalz Landau, Willy Storck, November 2009
Wer ihn auf der Bühne gesehen und gehört hat, dem mag außer einer sonoren Stimme vor allem dieser weiße Frack in Erinnerung geblieben sein. Dessen Träger sitzt nun im gediegenen Ambiente des nur zufällignamensgleichen, von seiner Wohnung aus um die Ecke liegenden Kaffeehauses Schmidt in der Karlsruher Weststadt und berichtet über eine künstlerische Häutung. (...) |
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Wir sind jetzt Schmidtwisser. Das ist ein Titel, der nicht zu unterschätzen ist. Denn wer Schmidtwisser ist, war bei Herrn Schmidt in der »Schmidternacht« zu Gast im Aschaffenburger Ludwigstheater und hat dort etwas erlebt, was heute selten ist: Ein Programm vom Allerfeinsten, mit einem Lächeln auf den Lippen, aber dem geistigen Seziermesser im Lauerstand, ein Programm von hoher Musikalität und rasanter Schärfe. (...)
Was die kleine Gemeinschaft am Freitag zu hören bekam, waren Lieder, die heiter angingen, harmlose Albernheiten verbreiteten, ganz so, als sei die Welt lustig und völlig in Ordnung. Aber wenn man genau hineinhörte in diese Musik, dann sirrte in ihr von Anfang an jener verräterische Ton, welcher die helle Heiterkeit konterkarierte, sie aufmischte und umdrehte, bis sie ganz schwarz wurde und absurd. (...)
Main-Echo Aschaffenburg , 30.11.2009, Anneliese EulerZum kompletten Wortlaut |
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(...) Der Musiker und Kabarettist, der sich in den vergangenen Jahren erst Profil, dann Renommee mit seinen Kreisler-Abenden "Schwärzer die Lieder nie klingen" und "Geben Sie acht!" geschaffen hat, legt mit "Schmidternacht - Listige Lieder" erneut betont wandelbar und schwarzhumorig nach. Diesmal stammen die Stücke aus eigener Feder, von kurzweilig-amüsant bis direkt und bissig ist alles dabei. Politisch ist Schmidt hingegen nur am Rande. Und so beweist die Veranstaltung, dass man auch außerhalb des Berliner Pointenreservoirs anspruchsvoll um die Ecke denken kann. (...) Viel Applaus für sein fast zwei Stunden langes Programm.
Badische Neueste Nachrichten (Karlsruhe), 25.11.2009, E. Reznicek Zum kompletten Wortlaut |
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