Mit Charme und schwarzem Humor
In Liedform und geschliffenen Satiren gibt der singende Spötter Einblicke in das moderne Paar-Leben und die Probleme am Arbeitsplatz. ... Zwischen Szenen einer Ehe und Szenen im Job wechselt Schmidt gewitzt hin und her und greift swingend in die Tasten, um seine hintersinnigen Lieder zu singen. In diesen schwarzhumorigen Chansons zeigt sich der Musikkabarettist als Nachfahre und Geistesverwandter eines Friedrich Hollaender und Georg Kreisler. Mit Charme, Lächeln und Leichtigkeit verpackt Schmidt Boshaftigkeiten, Pointen, Anspielungen und Sticheleien in eingängige Melodien. Diese rabenschwarzen Balladen über die Tücken des Alltags, die vordergründig leicht und locker daherkommen, haben es in sich.
Roswitha Frey, Badische Zeitung, 22.03.2017, über "Schmidternacht II - Mit den Waffen meiner Frau"

Immer wieder die Strack - Konstantin Schmidt begeistert im TIZ
... ein köstlicher Abend, eine überaus gelungene Melange aus Liedern, Kabarett und Wortwitz. ... Er spielt und singt von allzu menschlichem Miteinander und Gegeneinander. ... Intelligent und witzig, ohne jede Plattitüde kommt Schmidt daher - und lang anhaltender Applaus ist der Lohn für eine tolle Leistung.
Manfred Herbertz, Die Oberbadische, 22.03.2017, über "Schmidternacht II - Mit den Waffen meiner Frau"

Kreisler hätte seine Freude gehabt
Seinem großen Idol Georg Kreisler hat Konstantin Schmidt am Samstag in der "Kulturfabrik" Goldscheuer gehuldigt. Dabei bewies der bei Karlsruhe wohnende Musik-Kabarettist, dass dessen Lieder auch außerhalb Wiens prächtig funktionieren - wenn man sie richtig vorträgt.
Michael Müller, Kehler Zeitung, 24.10.2016

Mit Waffen der Frau gegen Sirenen-Charme
Konstantin Schmidt ist kein Possenreißer, kein Witzeerzähler – er ist ein wunderbarer Klavierspieler, ein guter Sänger und einer, der mit seinen sprachlichen Bonbons nicht wie Konfetti um sich schmeißt, die Dosis aber so hoch hält, dass zumindest keine geistige Unterzuckerung zu befürchten ist.
Schwarzwälder Bote, 03. Mai 2016, über "Schmidternacht II - Mit den Waffen meiner Frau" (mit freundlicher Genehmigung)

Gesamtkunstwerk
Konstantin Schmidt hatte Kreislers scharf gewürzte, entlarvende Gesänge bereits mit zwölf Jahren gesungen, und er verstand es glänzend, die sprachlichen Windungen und Wortspiele des Altmeisters in ihrer rebellischen Morbidität herüberzubringen. Unterstützt wurden die bitterbösen Gesänge durch Schmidts Mimik. Mal verkniffen-sarkastisch, dann wieder mit wachem Brunnenvergifter-Blick begleitete seine Physiognomie lebendig das Geschehen. (...) Schmidts virtuose Klavierkünste taten ein Übriges, um diesen Abend voll bissiger Pointen zu einem Gesamtkunstwerk werden zu lassen.
Heidenheimer Zeitung, 11. Januar 2016, über "Schwärzer die Lieder nie klingen ..." (mit freundlicher Genehmigung)

Eine Schau, die sich gewaschen hat
Konstantin Schmidt tritt zackig vor sein Publikum im Kulturkeller in der Winterschule. Und er liefert eine Schau, die sich gewaschen hat: rasantes Klavierspiel, federnder Boogie-Woogie, schnelle Sätze, spitze Formulierungen, rasante Wechsel elegant-charmanter und schaurig-blutiger Sequenzen. (...) Der Kabarettist beherrscht die surrealen Momente ebenso wie die poetischen Klänge der großen Kunst eines Georg Kreisler.
Badische Zeitung, 15. Dezember 2014, über "Schwärzer die Lieder nie klingen ..."

Genussreich, stilvoller Abend
Auch Remakes können funktionieren. Seine raumfüllende, sonore Stimme entfacht ein Feuerwerk schwarzen Humors. Das hätte dem Wiener Georg Kreisler, dem Altmeister abgründiger Chansons, zur Ehre gereicht. Wer glaubt, er kenne Kreisler schon, wird schnell eines Besseren belehrt. (...) Schmidts Repertoire scheint unerschöpflich. Selbstverständlich lässt er sich zu Zugaben überreden. Virtuos am Klavier, locker vorgetragen, so entfalten die unglaublichen, abwegigen und abgründigen Geschichten ihre Wirkung.
Haller Tagbatt, Rainer Richter, 21.01.2014, über "Schwärzer die Lieder nie klingen ..."

Ließ den guten alten Georg Kreisler musikalisch wieder auferstehen
Mit seinem zweistündigen Georg-Kreisler-Abend "Schwärzer die Lieder nie klingen" brillierte der Kabarettist Konstantin Schmidt am Sonntagabend im voll besetzten Wolfacher Rathaussaal. Er überzeugte mit seinem meisterhaften Vortrag der windungsreichen, wortspielerischen Liedtexte und des komplexen, zitatenreichen Klaviersatzes auch die eingefleischten Fans des schwarzhumorigen Altmeisters aus Wien.
Schwarzwälder Bote, Frank Schrader, 14.01.2014, über "Schwärzer die Lieder nie klingen ..."

Ausverkauft
Am Ende war das Publikum total begeistert und verlangte Zugabe um Zugabe: Konstantin Schmidt zelebrierte am Sonntag im ausverkauften »Blauen Salon« eine Auswahl der schwärzesten Lieder des Altmeisters des makabren Humors, Georg Kreisler. (...) Jeder im Publikum hatte die Illusion, Schmidt spiele und singe nur für ihn. (...) Sein sprachliches und musikalisches Meisterstück aber lieferte Schmidt nach der Pause ab: Wie er da aus dem Telefonbuch in irrem Tempo konsonantengesättigte, eigentlich unaussprechliche Namen herunterbetete und am Klavier zackig kommentierte, das soll ihm mal einer nachmachen.
Offenburger Tageblatt, Andreas Buchta, 15.01.2014, über "Schwärzer die Lieder nie klingen ..."

Listige Lustigkeiten um Schmidternacht
Einen Kunstgenuss besonderer Art präsentierte der Förderverein Salzstetter Schlößle seinen Besuchern. (...) Mit viel Wortwitz wurde das Geheimnis des "Koffers an Bahngleis 8" gelüftet. Die genialen Gedankensprünge von Konstantin Schmidt, das "Um-die-Ecke-denken", perfektioniert von seinem Klavierspiel riss das Publikum mit. Alle seine vorgetragenen Stücke begeisterten die Besucher. (...)
Es war ein absolut genialer Abend für das anwesende Publikum, anstrengend für den Künstler, der den ganzen Abend über, scheinbar schwerelos, Höchstleistung bot. Ein Genie in Mimik, Ausdruck und Musik.
Schwarzwälder-Bote, Marly Scharnowski, 28.10.2013, über "Schmidternacht - Listige Lieder"